Mitmachen! Die ersten Bilder für den MT-Fotowettbewerb „Blende 2016“ sind schon da

Erste Bilder für den Fotowettbewerb "Blende 2016" sind eingegangen. Fotos (v.l.n.r.): Michael Oloth, Jan Rzaczek, Claudia Ghanay

Erste Bilder für den Fotowettbewerb „Blende 2016“ sind eingegangen. Fotos (v.l.n.r.): Michael Oloth, Jan Rzaczek, Claudia Ghanay

Die ersten MT-Leser haben sich bereits mit ihrer Kamera auf Schatzsuche begeben und sind fündig geworden: Schiffmühle, Kaiser-Wilhem-Denkmal, Fernsehturm oder goldener Weizen. All das sind für sie „Schätze der Region“. Unter diesem Motto schreibt das Mindener Tagblatt in Kooperation mit der Prophoto GmbH, Gesellschaft zur Förderung von Fotografie und Videografie, wie auch im vergangenen Jahr den Fotowettbewerb „Blende 2016“ aus.

Aber nicht nur Denkmäler und Gebäude sind gefragt, auch kleine Dinge aus dem Alltag können mögliche Motive sein. Wer das Bild von Jan Rzaczek genauer anschaut, entdeckt ein Nest mit Jungvögeln im Inneren des Kranzes.

Aber nicht nur Schätze werden gesucht: Parallel zum Hauptwettbewerb gibt es noch eine Kategorie für Jugendliche bis 18 Jahre. Das Thema lautet: „Lebensgefühl Jugend 2016“.

Hier sind vor allem Bilder gefragt, die Emotionen einfangen, ohne Klischees zu bedienen. Eins der Bilder ist auf dieser Seite unten rechts zu sehen – eingeschickt hat es Tabea Stüve, die bereits 2015 unter den Gewinnern war.

Wer mitmachen möchte, braucht nur eine Kamera und ein gutes Motiv. Einsendeschluss ist Mittwoch, 21. September – und natürlich gibt es auch etwas zu gewinnen. Außerdem gehen die besten Bilder in die bundesweite Endausscheidung von „Blende 2016“ ein.

Von Nadine Schwan, Onlineredaktion

Erste Bilder in einer Fotogalerie auf MT.de

Alle Infos zum Wettbewerb

Bielefelder WDR-Team dreht in der MT-Redaktion

Ein WDR-Team befragte Nina Könemann. Foto: MT

Thomas Görger und sein WDR-Team befragten Nina Könemann. MT-Foto: Nadine Schwan

Kollegenbesuch vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen: Das WDR-Studio Bielefeld schickte am Donnerstagmittag ein Kamerateam in die MT-Redaktion, um mit Online-Chefin Nina Könemann über das Thema Hasskommentare in sozialen Netzwerken zu sprechen. Sowohl beim Fernsehsender als auch beim MT beschäftigt sich die Redaktion täglich mit diesem Phänomen, gerade bei Themen wie der Flüchtlingskrise bedeutet das einen großen Aufwand.  An manchen Tagen verwendet das MT nahezu eine gesamte Arbeitskraft darauf, Kommentare in Sozialen Netzwerken und auf der eigenen Homepage zu lesen, zu bewerten und die Diskussionen zu moderieren. Bei Flüchtlingsthemen werden zahlreiche Kommentare ganz gelöscht – weil sie Personen direkt beleidigen oder ganze Kulturgemeinschaften diskriminieren.

Könemann hatte kürzlich zahlreiche Negativ-Kommentare bei Facebook und Twitter zu ihrer Geschichte über einen Flüchtling als ehrlichen Finder von 150.000 Euro zum Anlass für einen deutlichen Kommentar mit der Überschrift „Schämt Euch“ genommen. Der WDR greift das Thema nun noch einmal in einem Beitrag über die Diskussionskultur im Netz und den Umgang der Medien damit auf. In diesem Zuge tauschten sich Könemann und WDR-Redakteur Thomas Görger auch über den unterschiedlichen Umgang in ihren Häusern mit dem Thema aus: Ab wann wird ein Kommentar gelöscht? Welcher Grad von Beschimpfung ist noch zu dulden und welcher nicht? Wie erreicht die Redaktion überhaupt noch diejenigen, die das Netz zwar mit Vorwürfen über schlechte Recherche überfluten, die kritisierten Artikel selbst aber gar nicht kennen? Fernsehen und Tageszeitung kämpfen täglich mit den gleichen Problemen, stellte sich schnell heraus – teilweise sind sogar die Hetzer auf beiden Plattformen die selben. Eine Lösung diese einzufangen und so die Diskussionskultur im Netz wieder zu verbessern, haben beide Häuser bisher noch nicht gefunden.

Der Beitrag soll in den kommenden Tagen in der „Aktuellen Stunde“ ausgestrahlt werden.

Sportredaktion bereitet Vorschau-Magazine vor: Online-Mithilfe erwünscht

Die Sportredaktion bitte wieder ums Ausfüllen der Vereinsfragebögen zur neuen saison - auf dass die beliebten Vorschau-Magazine "Anwurf" und "Anstoß" das nötige Datenmaterial bekommen. Foto: Patrick Schwemling

Die Sportredaktion bittet wieder ums Ausfüllen der Vereinsfragebögen zur neuen Saison – auf dass die beliebten Vorschau-Magazine „Anwurf“ und „Anstoß“ das nötige Datenmaterial bekommen. Foto: Patrick Schwemling

Die ersten Trainingseinheiten haben bereits stattgefunden, der Schweiß fließt zurzeit fast täglich. Sowohl die Fußball- als auch die Handballvereine aus Minden und Umgebung starten in diesen Wochen mit der Vorbereitung auf die Saison 2016/2017.

Auch das Mindener Tageblatt steht seit geraumer Zeit in den Startlöchern, um die Top-Sportarten mit den beliebten Magazinen „Anstoß“ und „Anwurf“ zu begleiten. Beide werden rechtzeitig zum Saisonstart erscheinen und im gewohnten Umfang dem MT beiliegen.
Dafür werden die Trainer und Verantwortlichen wieder um Mithilfe gebeten. Auf der Homepage des Mindener Tageblatts sind wie gewohnt die Steckbriefe für die jeweiligen Magazine auszufüllen.

Der kleine Aufwand wird für die Beteiligten zu einem großen Wert. Denn die Magazine sind seit vielen Jahren ein informativer Begleiter durch die Saison und dürften dem Leser nicht nur am Erscheinungstag eine hilfreiche Lektüre sein.

Das Ausfüllen des Online-Fragebogens ist ganz einfach, verspricht die Sportredaktion. Repro: MT

Das Ausfüllen des Online-Fragebogens ist ganz einfach, verspricht die Sportredaktion. Repro: MT

Das Ausfüllen des Vereinsfragebogens ist ganz einfach: Die Angaben müssen nur ein einziges Mal eingetragen werden. Danach werden die Lokalsport-Redaktionen angeklickt, die den Steckbrief bekommen sollen. Den Rest erledigt dann das integrierte E-Mail-Programm ganz von selbst. Nach dem Versand kann der ausgefüllte Fragebogen ausgedruckt, als PDF-Datei gespeichert oder per E-Mail an weitere Empfänger versendet werden – optimal für Stadionzeitungen oder auch die eigenen Unterlagen.

Das „Anstoß“-Magazin erscheint am 12. August und bietet Informationen zu allen ersten Mannschaften von der Landesliga bis zur Kreisliga C. Hinzu kommen die Zweit- und Drittvertretungen in den Kreisligen A, B Nord und B Süd. Außerdem werden alle heimischen Frauen-Teams berücksichtigt.

Fragebogen ab sofort unter MT.de/vereine

Lokalredaktion bittet zum Stadtgespräch über den Radschnellweg Ostwestfalen

MT-Stadtgespräch unter freiem Himmel an der Weser: Jan-Henning Rogge (l.) und Henning Wandel (3.v.r.) lmachten den geplanten Radschnellweg durch Minden zum Thema. Foto: Hartmut Nolte

MT-Stadtgespräch unter freiem Himmel an der Weser: Jan-Henning Rogge (l.) und Henning Wandel (3.v.r.) lmachten den geplanten Radschnellweg durch Minden zum Thema. Foto: Hartmut Nolte

Einmal mehr lud die MT-Redaktion zum „Stadtgespräch“ – diesmal unter freiem Himmel und sozusagen direkt am Ort des Geschehens: im vom Weserradweg durchquerten Amphitheater an der Weser ging es Montagabend um den geplanten – oder vielleicht sollte man besser sagen: angedachten – Radschnellweg Ostwestfalen. Wie der durch Minden geführt werden könnte, beschäftigt nicht nur Stadt-, Verkehrs- und Radwegeplaner, sondern auch potenzielle Nutzer, Naturschützer und nicht zuletzt die Anlieger möglicher Streckenvarianten. Gesprächspartner der MT-Redakteure Jan-Henning Rogge und Henning Wandel waren der heimische ADFC-Vorsitzende Burkard Witte, Mindens Bau-Beigeordneter Lars Bursian, IHK-Zweigstellenleiter Karl-Ernst Hunting, BUND-Vorstandsmitglied Stefan Lange und Glacis-Schützerin Christiane Lindner.

Zum ausführlichen Bericht auf MT.de hier klicken (Plus-Inhalt)

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