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Kauf lokal Minden: Wir bringen Händler und Kunden digital zusammen

Auf dem digitalen Marktplatz www.kauflokal-minden.de kommen Kunden und heimische Händler wieder zusammen – auch vom Sofa aus. Foto: WavebreakMediaMicro – stock.adobe.com /Montage com.on

Die Läden in der Innenstadt sind zu, die Kunden zu Hause auf dem Sofa: Das Corona-Virus und vor allem seine Folgen sind für den lokalen Handel eine große Herausforderung – vielleicht aber auch eine Chance. Eine Chance für das Digitale. Denn, wie heißt es so schön: Not macht erfinderisch. Und wer in diesen Tagen nicht in der Innenstadt, sondern im Netz unterwegs ist, begegnet Beispielen dafür – auch im heimischen Umfeld. Viele Restaurants bieten inzwischen einen Lieferdienst an, Einzelhändler sind auf Online-Shops umgestiegen oder planen dies, Fitness-Center streamen ihr Training zu ihren Kunden nach Hause. Der Handel, aber auch viele Dienstleister überlegen sich kreative Lösungen für das Corona-Problem. Sie wollen weiterhin Kontakt zu ihren treuen Kunden halten, neue finden und ihnen all das anbieten, was sie auch sonst gewohnt waren.

Das Angebot wird von Tag zu Tag größer, aber auch immer unübersichtlicher: Wer bietet eigentlich was an? Wo finde ich die Angebote als Kunde? Bietet mein Lieblingsladen auch einen Lieferdienst an? Das Mindener Tageblatt, der Weserspucker und news – das Magazin haben sich etwas überlegt und www.kauflokal-minden.de ins Leben gerufen: Einen digitalen Marktplatz, auf dem die Geschäfte dieser Stadt gesehen werden, auch weil das Mindener Tageblatt, der Weserspucker und news – das Magazin einen Teil ihrer großen Reichweite weitergeben. Warum? Damit die Stadt und die Region weiterlebt und auch nach Corona viele Geschäfte und Restaurants unser tägliches Leben bereichern und nicht aussterben.

In der Corona-Krise ist Zusammenhalt das Wichtigste. Deshalb ist der Eintrag auf  www.kauflokal-minden.de für die heimischen Händler kostenlos. Wenn Sie also Unternehmer, Restaurantbetreiber oder Händler sind, tragen Sie sich in das Formular auf www.kauflokal-minden.de/eintragen/ und sagen Sie Ihren Kunden, dass es Sie noch gibt. Das Mindener Tageblatt, der Weserspucker und news – das Magazin bietet seinen Kunden – den lokalen Händlern, Geschäften und Dienstleistern dieser Stadt, die sonst Anzeigen in der Zeitung, im Magazin oder auf den Webseiten schalten – zu einem Sonderpreis weitere Werbemaßnahmen in der Zeitung und auf MT.de an, um noch mehr auf sich aufmerksam zu machen.

Das Team von Kauf lokal Minden kann außerdem technisch unter die Arme greifen und schnell und unkompliziert einen Online-Shop aufbauen – der ist sicher auch nach Corona noch interessant für die Kunden. Denn wer weiß? Vielleicht bleiben die Kunden auch nach Corona gerne mal auf dem Sofa und streifen über den digitalen Mindener Marktplatz.

MT für Sonderausgabe „100 Jahre Mindener Tageblatt” mit “Medienspiegel 2020” ausgezeichnet

Lokalchefin Monika Jäger und Chefredakteur Benjamin Piel (beide Mitte) nahmen den Preis von den Jurymitgliedern Anton Sahlender, Dr. Nina Köberer (beide oben), Dr. Ingrid Stapf und Prof. Dr. Dr. Matthias Rath entgegen. Foto: pr

Die Redaktion des Mindener Tageblatts ist am Donnerstagabend in München mit dem „Medienspiegel 2020“ ausgezeichnet worden. Mit dem Preis würdigt der Verein zur Förderung der publizistischen Selbstkontrolle (FPS) die Ende Juni 2019 erschienene Journalismus-Sonderausgabe „100 Jahre Mindener Tageblatt”. Auf 66 Seiten, die gedruckt an alle Haushalte im Verbreitungsgebiet gingen sowie digital auf MT.de erhältlich sind, erklärte die Redaktion Formate, Ressorts, knifflige Entscheidungen und eröffnete Einblicke in den Redaktionsalltag.
Lokalchefin Monika Jäger und Chefredakteur Benjamin Piel nahmen den Preis im Namen der Redaktion entgegen. Die Jury hob hervor, die Sonderausgabe habe „einen Einblick in die konkrete Praxis publizistischer Selbstkontrolle“ geboten und stelle damit „auch ein Beispiel für professionelle Verantwortungsübernahme dar“.

FSP-Vorsitzender und Philosophie-Professor Dr. Dr. Matthias Rath hob hervor, dass Medienschaffende „selbst Qualitätsstandards sichern und ihr Publikum dafür sensibilisieren“ müssten. Der Medienethiker betonte in seiner Laudatio, mit der Sonderausgabe sei es dem MT „nicht um wohlfeile PR, sondern um Transparenz der redaktionellen Arbeit“ gegangen. Journalistische Grenzfälle und medienethische Herausforderungen seien nicht ausgespart worden, den Lesern „ein seltener Blick hinter die Kulissen einer Lokalzeitung ermöglicht“ sowie „verschiedene Ebenen des Lokaljournalismus transparent gemacht“ worden. Selbst eigene Fehler habe das MT „auf ungewöhnlich offene Weise thematisiert”, so die Begründung der Jury.
Deren Mitglieder sind die NDR-Journalistin Janina Kalle, Anton Sahlender, Sprecher der Vereinigung der Medien-Ombudsleute in Deutschland, sowie die Medienethikerinnen Dr. Nina Köberer und Dr. Ingrid Stapf. Sie bedachten neben dem Hauptpreis für die MT-
Redaktion den Deutschlandfunk, die Berliner Zeitung und die Braunschweiger Zeitung mit lobenden Erwähnungen.

Hier geht’s zur Sonderausgabe “100 Jahre Mindener Tageblatt”

Machen Sie mit: MT startet Meinungsmonitor 2020

Foto: Glenn Carstens Peters on Unsplash

Wie gefallen Ihnen die Inhalte im Mindener Tageblatt? Welche Teile lesen Sie besonders häufig und intensiv? Wie finden Sie unseren Service am Telefon? Und wie gut kommen Sie sich auf MT.de zurecht? Auf all diese Fragen suchen Redaktion und Verlag Antworten und brauchen dazu jetzt ihre Hilfe. Um das redaktionelle Angebot der Zeitung, und auch den Service stärker an den Wünschen und Interessen der Leser auszurichten, startet das MT diese Woche den Meinungs-Monitor 2020. Zur Teilnahme aufgefordert sind dabei nicht nur die Stammleser der gedruckten Zeitung, sondern auch jene, die vielleicht nur hin und wieder eine Ausgabe beim Bäcker kaufen oder online gerne mal Wissenswertes aus der Region auf MT.de nachlesen.

„Zu einzelnen Themen wie Whatsapp oder Podcasts hat die Redaktion immer mal wieder Befragungen durchgeführt – mit einer tollen Resonanz. Das hat uns bestärkt wieder eine größere Befragung aufzusetzen“, sagt MT-Marketingleiter Frank Sommer. 2013 wurden die MT-Leser das letzte Mal befragt – nach fast sieben Jahren ist es nun mal wieder an der Zeit. Inzwischen hat sich nicht nur beim MT viel getan, auch das Nutzerverhalten unserer Leser hat sich verändert. Das Handy ist inzwischen aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und die allermeisten – inzwischen etwa 75 Prozent der Nutzer – rufen MT.de über das Handy auf – und nicht mehr über den PC. Auf der anderen Seite gibt es immer noch viele Leser, die das MT lieber gedruckt in der Hand halten wollen oder das ePaper am Frühstückstisch auf dem Tablet lesen.

In kleinen Häppchen – jede Umfrage dauert nur fünf Minuten – stellen wir Ihnen Fragen zu Themen wie Mediennutzung, redaktionellen Inhalten oder MT.de sowie zu den Service- und Nebenangeboten. Die Umfragen werden wöchentlich (ab Donnerstagnachmittag) auf MT.de über einen Link zu einen speziellen Befragungsprogramm veröffentlicht und können dort ganz einfach online beantwortet werden. Wer möchte, kann am Ende der Umfrage seine E-Mail-Adresse mitteilen und so bei jeder Umfragerunde jeweils einen von zwei Ticketgutscheine von expess-Ticketservice im Wert von je 50 Euro gewinnen. Die spätere Auswertung der Befragung läuft natürlich anonym und losgelöst von der Dankeschön-Verlosung.

Nach Abschluss aller der Befragungen wertet das MT die Ergebnisse aus und wird Ihnen natürlich auch mitteilen, was dabei heraus gekommen ist. Helfen Sie uns also dabei besser zu werden, äußern Sie ihre Wünsche, ihre Kritik und machen uns gern Vorschläge, was sie in der Zeitung und auf MT.de gerne lesen oder vielleicht vermissen. Schließlich machen wir das MT für Sie. Wir freuen uns auf ihre Meinung!

Den ersten Fragebogen, diese Woche zum Thema „Mediennutzung“, finden Sie hier:
www.MT.de/Umfrage