Neue EMA-Zahlen: Radio Westfalica bleibt Lieblingssender Nummer Eins

Die vier Moderatoren der Frühsendung (v.l.): Boris Tegtmeier, Nadine Hofmeier, “Pola” und Oliver Rose mit Studiohund Lotte. Foto: Radio Westfalica

Zum Aufstehen am Morgen, beim Kaffee kochen, während der Autofahrt oder in der Freizeit  – mehr als 40 Prozent (41,2 % Tagesreichweite) der Menschen im Kreis Minden-Lübbecke lassen sich dabei am liebsten von Radio Westfalica begleiten. Gemessen wurde dies im Rahmen der heute (08.03.2017) veröffentlichten Reichweitenerhebung Elektronische Medien-Analyse (E.M.A. NRW 2017 I).

Meistgehörter Sender und auch Marktführer: Mit einem Marktanteil von 37,7 Prozent liegt Radio Westfalica, das im vergangenen Jahr seinen 25. Geburtsstag feiern konnte; erneut deutlich vor den öffentlich-rechtlichen und privaten Wettbewerbern von NDR 2 (11,3%), NDR 1 (10,3 %), WDR 2 ( 7,8 % ), 1LIVE (7,4 %) und ffn (5,4 %) sowie WDR 4 (4,9 %).

Die reichweitenstärkste Zeit des Tages bleibt der Morgen: Zur Morgenshow mit dem Moderatorenteam „Die Vier von hier“ rund um Oliver Rose, Nadine Hofmeier, Nachrichtenmann Boris Tegtmeier und dem Pola, schalten zwischen 5 Uhr und 10 Uhr bis zu 53.000 Hörer pro Stunde ein.

Das freut Chefredakteur Ingo Tölle: „Wir sind sehr stolz darauf, das uns die Menschen im Mühlenkreis auch in diesem Jahr in den Umfragen erneut zu ihrem Lieblingssender Nr.1 gewählt haben. Für genau dieses Lob arbeiten wir, und es macht mir und meinem tollen Team unendlich viel Spaß, jeden Tag aufs Neue das beste Programm für den Mühlenkreis zu machen!“

„Wir freuen uns sehr über diese tollen Ergebnisse und möchten unseren Hörern dafür von Herzen Danke sagen“, so die Vier von Hier Moderatoren unisono. „Jeden Morgen um 3 Uhr aufstehen ist ja ziemlich hart, aber wenn wir dann auf Sendung gehen und wissen, dass sich so viele Menschen auf uns freuen, das ist eine Riesenmotivation für uns“, meint Moderatorin Nadine Hofmeier.

Die E.M.A. wird zweimal jährlich von radio NRW und den nordrhein-westfälischen Lokalradios in Auftrag gegeben und vom MS Medienbüro in Köln erhoben. Als Stichprobe für das lizenzierte Sendegebiet von Radio Westfalica dienen 600 Telefoninterviews unter repräsentativ ausgewählten Bewohnern aus dem Kreis Minden-Lübbecke.

Ein E.M.A.-Interview dauert im Durchschnitt 25 Minuten, zumal neben den reinen Reichweitenkennwerten auch Fragen zur Qualität der Radioprogramme gestellt werden. So gibt die Untersuchung zum Beispiel Aufschluss über die Bekanntheit des Senders oder die Altersstruktur der Hörer. Daraus leiten die Radiomacher ab, was gut im Programm läuft und was noch verbessert werden kann. „Wir freuen uns über jeden Hörer, der an diesen Umfragen teilnimmt“, so Chefredakteur Tölle, „denn dadurch können wir immer schnell auf die Bedürfnisse der Menschen reagieren.“

INFO RADIO WESTFALICA:

Das Programm von Radio Westfalica wird gemäß dem nordrhein-westfälischen Landesmediengesetz von der ehrenamtlich tätigen  Veranstaltergemeinschaft für lokalen Rundfunk im Kreis Minden-Lübbecke e. V. (“Radio Westfalica”) verantwortet. Darin sind zahlreiche heimische Institutionen aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft vertreten. Wirtschaftlich wird der Sender von der Betriebsgesellschaft Radio Westfalica GmbH geführt, in der sich der Kreis Minden-Lübbecke, nahezu alle seine Kommunen (mit Ausnahme der Stadt Porta Westfalica) sowie die Zeitungsverlage Mindener Tageblatt und Neue Westfälische (Bielefeld) zusammengeschlossen haben. Größter Einzelgesellschafter ist mit 49 Prozent der Anteile der MT-Verlag J.C.C. Bruns. Die Redaktion sendet von einem eigenen Studio am Johanniskirchhof in Minden aus

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