Aktionskomitee Weißstörche zieht Bilanz – MT-Redakteur Oliver Plöger moderiert

Blicken auf 30 Jahre des Aktionskomitees „Rettet die Weißstörche“ zurück: Lothar Meckling, Gerhard Franke, Jutta Niemann, Alfons Bense und Lothar Ibrügger (v.l.). Rechts Moderator Oliver Plöger. Foto: Stefan Koch

Den Störchen geht es gut im Kreis Minden-Lübbecke – die Lage vieler Mitgeschöpfe, vor allem die der Insekten, ist dramatisch: Diese Botschaft ging aus vielen Redebeiträgen der Feier zum 30-jährigen Bestehen des Aktionskomitees „Rettet die Weißstörche“ hervor. Am vergangenen Freitag zog der Verein Bilanz seiner Arbeit im Sitzungssaal des Kreishauses. Dabei wurde deutlich, dass der Schutz der Großvögel gelingen konnte, weil alle mitmachten.

Unter Moderation von MT-Redakteur Oliver Plöger zogen wichtige Wegbereiter und Aktivisten des Aktionskomitees in einer Talkrunde Bilanz. Dr. Alfons Bense, Vorsitzender des Vereins, erläuterte die Anfänge, als es gerade noch drei Brutpaare im Kreisgebiet gab. Damals habe er geglaubt, dass Störche in Minden-Lübbecke bald ausgestorben seien. Heute staune er selbst über die große Zahl – „aber es ist noch Luft nach oben“. Im Westen des Kreises ließen sich noch Störche ansiedeln.

Den vollständigen MT-Bericht “Der Storch macht wenig Sorgen. Das Aktionskomitee ‘Rettet die Weißstörche’ feierte sein 30-jähriges Bestehen” findet man hier (Plus-Inhalt).

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