Meine Woche: Thema: Auf in Richtung Frühling – Mehr Licht und Aktivität

Carsten Korfesmeyer Foto: pr

Heute geht die Sonne um 8.12 Uhr auf und um 17.02 Uhr unter. Kommenden Sonntag bleibt es bereits 21 Minuten länger hell als am Wochenstart und gegenüber Weihnachten ist es sogar schon mehr als eine Stunde. Mit großen Schritten geht es in Richtung Frühling und emotional beschäftigen sich die Menschen inzwischen wieder mit den Themen der wärmeren Jahreszeit.

Unter anderem widme ich mich in dieser Woche dem Badesee in Mindenerwald. Dort war die Saison im Supersommer 2018 zwar verkürzt, aber auch erfolgreich. An manchen Tagen kamen bis zu 500 Menschen. Und dass dem See durch die Hitze beinahe das Wasser ausging, trübte den Badespaß nicht.

Mit Bürgermeister Michael Schweiß (SPD) und Ordnungsamtsleiter Detlef Hartman spreche ich über mein erstes großes Sommerthema. Denn die Gemeinde hat mit dem Badesee größere Pläne, auf die man gespannt sein darf.

Bis zum Frühling soll die Vollsperrung der Hauptstraße in Oberlübbe aufgehoben sein. Ein aus zeitlicher Sicht sehr ehrgeizig gestecktes Ziel, für das es sich lohnt, noch einmal genauer darüber zu berichten. Denn die aktuell prominenteste Hiller Baustelle und ihre Auswirkungen auf die Anwohner und den Durchgangsverkehr bleibt viel diskutiert.

In der Gemeinde wird kräftig nach vorne geschaut. Unter anderem treffe ich mich mit dem Seniorenbeiratsvorsitzenden Siegfried Paasche, um mit ihm über die Pläne der kommenden Zeit zu sprechen. Und dann ist da noch Ernst-Friedrich Brandt, der in Hille durch seine ehrenamtliche Kirchenarbeit bekannt ist. Er ist Schulleiter des Espelkamper Söderblom-Gymnasiums, tritt am Donnerstag in den Ruhestand und will sich weiter in der Synode engagieren.

Was sich sonst noch in „meiner Woche“ tut, wird sich zeigen. Das ist mit das spannendste am journalistischen Alltag. Auf jeden Fall hat vieles mit dem Frühling zu tun, der einem an zig Stellen begegnet. In den Geschäften gibt es Gartenmöbel, Sonnenschirme, Grillkohle, Bademode und bestimmt auch schon das ein oder andere Osterei.

Von Carsten Korfesmeyer, Lokalredaktion