Anzeigenzeitung “Willem” mit neuen Inhalten und frischer Optik

Die Anzeigenzeitung “Willem” wurde optisch und inhaltlich überarbeitet. Hier die Ansicht als digitales eMag, das auf jedem Bildschirm durchgeblättert werden kann. Repro: MT

Das kostenlose Wochenend-Magazin „Willem“ ist zum neuen Jahr optisch und inhaltlich gründlich überarbeitet worden. Das Schwesterblatt der mittwochs erscheinenden Anzeigenzeitung „Weserspucker“ präsentiert sich seit der ersten Ausgabe 2019 mit neuen Layout-Elementen und einem deutlich erweiterten Spektrum an Inhalten.

Die Redaktion hat eine ganze Reihe von neuen Rubriken und Formaten an den Start gebracht: Unter anderem gibt es nun regelmäßig Eventfotos (in Zusammenarbeit mit dem Stadtmagazin „News“), ein ausführliches Interview, Kommentare zu aktuellen Themen, Rätsel und nicht zuletzt als auflockerndes zeichnerisches Element einen humorigen Cartoon. Auch ein Blick ins Digitale ist künftig Bestandteil der Samstagsausgabe: „Entdeckt auf Instagram“ stellt als feste Rubrik regionale Online-Blogger dieser Plattform vor.

Auch die Vertriebsorganisation wurde neu aufgestellt.  Seit Jahresbeginn wird der „Willem“  samstags von einem eigenen Boten-Team der Unternehmensgruppe J.C.C. Bruns an alle erreichbaren Haushalte in Minden, Porta Westfalica, Hille, Petershagen und Lübbecke verteilt. Die verbreitete Auflage beträgt annähernd 110.000 Exemplare. Selbstverständlich ist der “Willem” auch digital verfügbar. Unter http://willem-online.de/ gibt es nicht nur Kontaktinformationen und Mediadaten des Magazins, sondern auch die jeweils aktuellen Ausgaben für Minden und Lübbecke als am Bildschirm blätterbares eMagazin sowie ein Archiv zurückliegender Ausgaben.

Die heimische Medienlandschaft hat sich zum Jahresende einmal mehr verändert. Der „Minden Kurier“, ein Anzeigenblatt des niedersächsischen Oppermann-Verlages, hat sich mit der letzten Ausgabe 2018 von seinen Lesern verabschiedet und nach knapp sechs Jahren sein Erscheinen eingestellt. Die Verlagsleitung begründete das mit dem gestiegenen Kostendruck. Damit verbleiben der „Willem“ als Wochenendmagazin und der „Weserspucker“, der kreisweit jeweils mittwochs in drei eigenständigen Ausgaben mit einer gemeinsamen Auflage von gut 112.000 Exemplaren erscheint, als gemeinsam das gesamte Kreisgebiet abdeckende Anzeigenzeitungen. Beide sind Produkte des bereits 1834 gegründetenen Mindener Medienunternehmens J.C.C. Bruns, das unter anderem auch seit 1856 das „Mindener Tageblatt“ herausgibt. Der „Willem“ erscheint in der jetzigen Struktur im sechsten Jahrgang. Das Schwesterblatt „Weserspucker“ ist bereits seit 28 Jahren auf dem Markt.

Für die Leserinnen und Leser bedeuten Anzeigenzeitungen kostenfrei lokale Nachrichten, Storys und Hintergrundberichte sowie Verbraucher- und Servicethemen. Sie sind zudem für Handel und Dienstleistungsunternehmen zuverlässige Werbeträger, um die jeweilige Werbebotschaft zielgerichtet an die Kundinnen und Kunden bringen, sei es über attraktiv gestaltete Anzeigen oder mittels Beilagen in Form von Prospekten.

Fast jeder, der in Deutschland lebt und einen Briefkasten hat, kann sich durch Anzeigenzeitungen informieren. Laut einer aktuellen Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse lesen mehr als 75 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung Anzeigenzeitungen, das sind mehr als 53 Millionen Menschen. Deutschlandweit gibt es 418 Verlage, die insgesamt 1268 Titel herausgeben.

Von Jörg Meier, Redaktionsleitung “Willem” und “Weserspucker”

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