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MT-Stadtgespräch im Preußen-Museum

MT-Ilustration: Alex Lehn

Unter dem Titel „Land-erholt? Stadt-verwöhnt?” lädt das Mindener Tageblatt zur Diskussion über Wohnen und Leben in der Region ein.

Das MT-Stadtgespräch ist am Montag, 18. März, ab 18 Uhr im Ständersaal des Preußen-Museums. Der Eintritt ist frei.

Dabei wird es unter anderem um eine Situationsbestimmung gehen. Wie planbar ist die urbane Zukunft? Wie realistisch sind Träume von einer „smarten” Stadt? Wie umfassend können Stadtplaner E-Mobilität, Infrastruktur, Demografie in ihre Arbeit mit einbeziehen? Welche Rolle spielen dabei Land und Bund?

Weiterere Aspekt des Abends: Stadt und Land in Konkurrenz – Wo lebt es sich am besten? Geplant ist ein Streitgespräch mit Vertretern aus Minden, Porta Westfalica, Hille und Petershagen. Wo ist oder wäre Zusammenarbeit sinnvoll? Wie scharf ist die Konkurrenz?

Manche leben auf hunderten von Quadratmetern, anderen reicht ein Zimmer in einer WG. Was hat Wohnen mit Glück zu tun? Ein weiteres Thema für den Abend im Ständersaal.

Schließlich soll es unter „Eigentum verpflichtet – Mieten auch” um bisweilen schwierige Beziehungen gehen.

Passend zur Aktion „Wem gehört Minden?” beschließen Justus von Daniels (Recherchezentrum Correctiv) und MT-Chefredakteur Benjamin Piel den Abend mit einem Gespräch darüber, warum es überhaupt wichtig ist, wem die Stadt gehört.

Die Moderation übernehmen zudem Oliver Plöger und Monika Jäger.

MT clever kommt in die Grundschulen

15 Experten und Expertinnen begutachten das neue MT clever-Projekt. MT-Foto: Alex Lehn

Über 850 Kinder in mehr als 50 Kitas in der Region haben in diesem Kindergartenjahr mitgemacht: Mit MT clever haben sie die Zeitung entdeckt, sich die Druckerei angeschaut, sich vom Maskottchen Toni erklären lassen, wie die Nachrichten zu den Lesern kommen. Jetzt soll das Projekt weiter wachsen, denn nie war Medien- und Lesekompetenz so wichtig wie in diesen Zeiten.

Ein eigenes Grundschulprojekt soll die begonnene Arbeit fortführen.

Mit diesem Arbeitsauftrag befasst sich eine verlagsinterne Projektgruppe schon länger. Die ersten Entwürfe liegen nun vor. Und um dabei die Bedürfnisse und Gegebenheiten der örtlichen Grundschulen möglichst gut zu berücksichtigen, hat man die gefragt, die es wissen müssen: 15 Lehrer und Lehrerinnen, darunter viele Schulleitungen, aber auch Deutschlehrer und Medienbeauftragte sind der Einladung des Mindener Tageblatts gefolgt und haben sich das Konzept vorstellen lassen.

Dabei soll einiges aus dem erfolgreichen Kita-Projekt beibehalten werden: Das Baustein-Prinzip zum Beispiel, mit Materialien, die flexibel genug sind, so dass sich jeder Lehrer, die Aufgaben herauspicken kann, die am besten passen. Gleichzeitig wird es für die Schüler auch Materialien geben, an denen sie selbstständig arbeiten können.

In der konstruktiven Runde mit den Schulexpertinnen ging es vor allem um praktische Details: Welche Rolle soll das digitale Angebot spielen? Kann es in den Schulen überhaupt genutzt werden? Welche Projektzeiträume wären für die Schulen sinnvoll?

Die sachdienlichen Hinweise der Pädagogen werden nun ausgewertet und beim „Fein-Tuning“ der Materialien und Projektbedingungen berücksichtigt. Schon zum kommenden Schuljahr soll es soweit sein. Dann hält der Mops Toni auch in die Grundschulen der Region Einzug.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung gibt es bei Nicola Waltemathe unter mt-clever@MT.de oder (0571) 882 129.

Von Nadine Conti

Lesestoff für Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner

Neue Ausgabe des „johann!“ blickt hinter die Kulissen der Unternehmensgruppe J.C.C. Bruns.

Der hochwertig gestaltete Bildband zu Richard Wagners Opern-Zyklus „Der Ring des Nibelungen“, das Bildungsprojekt „MT clever“ oder die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Bruns Bürocentrum und der Diakonie Stiftung Salem: In der Unternehmensgruppe J.C.C. Bruns gibt es viele Erfolgsgeschichten, über die es sich zu berichten lohnt.

So beleuchtet die Titelgeschichte die Neuaufstellung der Unternehmensgruppe bei IT und Telekommunikation. Um mit den rasanten Entwicklungen in diesem Bereich Schritt halten zu können, den Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung zu begegnen und diese nutzen zu können, setzt die Unternehmensgruppe seit kurzem auf die Zusammenarbeit mit der Bielefelder Media IT Partner GmbH & Co. KG, kurz MIP. MIP ist auf die Betreuung von Zeitungsverlagen spezialisiert und sorgt für ein reibungsloses Funktionieren der vielfach speziellen Hard- und Software.

Kontrast zu Kamelle, Pappnase und Co.

Mit dem närrischen Treiben haben die meisten Ostwestfalen wenig bis gar nichts am Hut. Spitzfindigem, mitunter bissigem Humor, ist man in der Region hingegen sehr zugetan. Vor allem Minden gilt mit den Mindener Stichlingen, Deutschlands ältester Amateurkabarettgruppe, dem Kabarettfestival im Kulturzentrum BÜZ und der Reihe „Kabarett statt Karneval“ als ideales Pflaster, „um sich mit tiefgehendem Spaßfaktor zu amüsieren“. So umreißt es Carsten Hormes, künstlerischer Leiter des KulturBüros-OWL und zusammen mit dem Stadttheater Minden Veranstalter von „Kabarett statt Karneval“. Im Interview erinnert sich Hormes die Anfänge und verrät, welcher Kabarettist nach 14 Jahren immer noch ganz oben auf seiner Wunschliste steht.

Recherche im Osten Europas

In den Osten Europas verschlug es MT-Volontär Ilja Regier. Gemeinsam mit anderen Nachwuchsjournalisten arbeitete und recherchierte er für eine Woche dort, „wo niemand Urlaub macht“ – in der Republik Moldau. Von seinen Eindrücken aus diesem Land, das zu den ärmsten Ländern Europas zählt, berichtet er in dieser Ausgabe des „johann!“.

Frischer Wind für Magazine

Zwei erfolgreiche Magazine aus dem Verlagshaus J.C.C. Bruns präsentieren sich seit kurzem in neuer Optik und mit erweitertem redaktionellen Konzept: Das Stadtmagazin „news – Das Magazin“ und der „Willem“ wurden einer gründlichen „Frischzellenkur“ unterzogen, um für neue und alte Leser wie auch für die Anzeigenkunden noch attraktiver zu werden. Der „johann!“ widmet beiden Magazinen zwei große Geschichten und lässt die Projektverantwortlichen zu Wort kommen.

Die redaktionelle Umsetzung des „johann!“ erfolgte durch die hauseigene Corporate Publishing-Tochter Bruns Medien-Service (BMS). Mitarbeiter und ein ausgesuchter Kundenkreis erhalten das 24-seitige Magazin als gedruckte Ausgabe. Auch in der Geschäftsstelle des MT in der Obermarktstraße 26 kann man den „johann!“ zu den üblichen Geschäftszeiten kostenlos mitnehmen. Darüber hinaus steht er digital auf MT.de als eMag sowie als Magazin in der App „MT Digital” zur Verfügung.

Von Stephanie Klusmann, Bruns Medien-Service