Hausgemachte Erfolgsgeschichten: Zweite Ausgabe des Kunden- und Mitarbeitermagazins „johann!“ erschienen

Die Veranstaltungsreihe „Der Blaue Teppich“, der Backwettbewerb „Cake my Day“ oder die Gründung einer betrieblich unterstützten Kindertagesstätte für die Mitarbeiter: Dies sind nur drei Beispiele aus der Unternehmensgruppe J.C.C. Bruns, die zeigen, wie aus zündenden Ideen echte Erfolgsgeschichten werden.

Darüber, und was es in den einzelnen Firmen, Beteiligungen und Projekten außerdem Neues gibt, berichtet jetzt die zweite Ausgabe des Unternehmensmagazins „johann!“. Auf 24 Seiten bietet das von der hauseigenen Corporate Publishing-Tochter Bruns Medien-Service (BMS) umgesetzte Magazin erneut Aktuelles und Wissenswertes für Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner.

Wie Postsendungen pünktlich und zuverlässig zum Empfänger gelangen, erfuhr die Redaktion des „johann!“ bei einem Besuch der Citipost OWL. Das Spezialgebiet des privaten Postdienstleisters – an dem die Zeitungsverlage Mindener Tageblatt und Lippische Landes-Zeitung anteilig beteiligt sind – ist die Zustellung von Geschäftspost. Dabei nutzt die Citipost OWL die vorhandenen Strukturen der Verlage, um neben Zeitungen auch Briefe und andere Sendungen zuzustellen. Im Sortier- und Logistikzentrum in Bielefeld-Sennestadt gewährte das Tochterunternehmen spannende Einblicke in die Arbeit von Mitarbeitern und Maschinen und veranschaulichte, welche Stationen eine Postsendung durchläuft, bis sie im Briefkasten des Adressaten landet.

Für gewöhnlich befassen sich die Redakteure und Redakteurinnen des Mindener Tageblatts mit Themen, die die Menschen in heimischen Gefilden bewegen. Mitunter ergibt sich jedoch die Gelegenheit, einmal von der anderen Seite der Weltkugel aus zu berichten. So reiste Nachrichtenredakteur Karsten Versick Anfang des Jahres mit der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) nach Kenia und Äthiopien.

Die Reise richtete sich speziell an Journalisten und Journalistinnen von regionalen Tageszeitungen, die keine eigenen Korrespondentenbüros in Afrika unterhalten, ihren Lesern aber trotzdem Informationen aus erster Hand über den Kontinent bieten möchten. Für Versick war es nicht der erste Aufenthalt in Afrika. Seit 1989 besuchte er das Land viele Male. Wie sich die kenianische Hauptstadt Nairobi seit seinem letzten Aufenthalt vor 21 Jahren verändert hat, und welche Eindrücke er außerdem mit zurück nach Minden genommen hat, schildert er im neuen „johann!“.

Stephanie Klusmann

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