Monthly Archives: Juni 2016

Projekt Digitalschub, Phase I: Zum Abschluss T-Shirts, Selfies und ein digitaler Blumenstrauß

Per Skype auf der Beamer-Leinwand dabei: die Berliner "Mediate"-Frauen Katja Nettesheim und Kerstin von Appen. Rechts Carsten Lohmann, links Christoph Pepper. Foto: Külbel

Per Skype auf der Beamer-Leinwand dabei: die Berliner „Mediate“-Frauen Katja Nettesheim und Kerstin von Appen. Rechts Carsten Lohmann, links Christoph Pepper. Foto: Külbel

Mit einer neuerlichen  abteilungsübergreifenden „Vollversammlung“ endete gestern die erste Phase des internen Veränderungs- und Motivationsprojektes „Digitalschub beim Mindener Tageblatt“. Verlagsleiter Carsten Lohman und Chefredakteur Christoph Pepper traten für Fazit („rundum positiv“) und Ausblick („soll unbedingt fortgeführt werden“)  in eigens (natürlich online) beauftragten T-Shirts mit Projekt-Logo auf und dokumentierten das auch themengerecht mit einem Selfie vor versammelter Mannschaft. Sie begrüßten zudem über eine Skype-Verbindung die in Berlin dazugeschalteten Projektleiterinnen Katja Nettesheim und Kerstin von Appen, die in den zurückliegenden Tagen durch ein sorgfältig abgestimmtes Programm von Vortrags-, Seminar- und Workshop-Veranstaltungen sowie einer Ideenwerkstatt geführt hatten.

Nur stilecht mit Logo-Shirt und Selfie ... Foto: Lohmann

Nur stilecht mit Logo-Shirt und Selfie … Foto: Lohmann

Die in dieser Werkstatt geborenen Produkt-Vorschläge – eine kompakte Nachrichten-App, eine Smartphone-Digitalisierung des täglichen Print-Angebotes „Mittagstisch“, eine individualisierte Weiterentwicklung des ePapers sowie eine Vorlese-Zeitung im MP3-Format – wurden samt der jeweiligen Projektgruppen von Lohmann und Pepper noch einmal kurz vorgestellt. Beide versicherten: Die in der Werkstatt entwickelten Ideen sollen unmittelbar Eingang in die im Verlag laufenden Entwicklungsprozesse finden.

Zum Abschluss der Phase I stellten Lohmann und Pepper schließlich die Gründung eines kleinen, abteilungsübergreifend und hierarchiefrei besetzten Zukunftskreises „MT 2020“ in Aussicht. Der soll  als Impulsgeber und Beratungsgremium für Geschäftsführung, Verlagsleitung und Chefredaktion mit eigenem Zeit und Mittel-Budget frei und quer über zukünftige Produkte, Strukturen und Arbeitsprozesse nachdenken. Alle Anwesenden wurden aufgefordert, sich kurzfristig dafür zu bewerben, die Besetzung soll im Jahresrhythmus wechseln.

Mit abschließenden Buch- und Magazin-Empfehlungen, dem Hinweis auf die in Kürze im Intranet bereitgestellten Präsentationsunterlagen der einzelnen Projektthemen und -tage sowie der Versendung (und umgehenden Annahme) eines digitalen Blumenstraußes an die beiden Berliner Teilnehmerinnen auf der Beamer-Leinwand endete die erste Stufe. Der dabei gewonnene Schub soll alsbald mit einem Folgeprojekt verstetigt werden. Zu dessen Design soll auch die Online-Bewertung herangezogen werden, deren Link unmittelbar nach Veranstaltungsende an alle Teilnehmer ging.

Vorhergehende Berichte:

Ideenwerkstatt an Tag 3 bringt Projekt „Digitalschub“ auf die Zielgerade

Am dritten Projekttag entwickelte eine abteilungsübergreifend besetzte Ideenwerkstatt konkrete Pläne und Verbesserungen für digitale Produkte des Verlages. Fotos: Könemann

Am dritten Projekttag entwickelte eine abteilungsübergreifend besetzte Ideenwerkstatt konkrete Pläne und Verbesserungen für digitale Produkte des Verlages. Fotos: Könemann

Woche 2, Tag 3 beim „Digitalschub“-Projekt des Mindener Tageblatts. Hatten in der vergangenen Woche nach einer allgemeinen Einführung durch Chefredaktion, Verlagsleitung und die Berliner „Mediate“-Fachfrauen Katharina Nettesheim und Kerstin von Appen zwei abteilungsübergreifend besetzte Seminare zu den Themen Digitalisierung und Veränderungsprozesse auf dem Arbeitsplan gestanden, ging es heute Vormittag zunächst in spezifischen Seminaren für Redaktion, Vertrieb und Vermarktung um eine auf das jeweilige Arbeitsgebiet bezogene Vertiefung der zuvor vermittelten Grundlagenkenntnisse.

Am Nachmittag wurde zur Ideenwerkstatt geladen. Hier befassten sich in den Konferenzräumen unter dem Dach des Verlagssitzes in der Innenstadt rund 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in erneut interdisziplinär zusammengesetzten Teams mit der Optimierung bestehender beziehungsweise in der Entwicklung befindlicher digitaler Produkte des Verlages. In vier Gruppen, jeweils unterstützt von Nettesheim und von Appen, befassten sich Redakteurinnen und Redakteure sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Vertrieb und Vremarktung mit einer kompakten Nachrichten-App, der Weiterentwicklung des E-Papers, einer geplanten Mittagstisch-App sowie einer vorgelesenen Zeitung.

Die – teilweise überraschenden – Ergebnisse präsentierten die Gruppen anschließend in einer intensiven Vorstellungsrunde Chefredakteur Christoph Pepper und Verlagsleiter Carsten Lohmann. Die zeigten sich nicht nur von den dabei entwickelten konkreten Entwicklungs- und Verbesserungsideen angetan, sondern auch von Motivation, Kreativität und Teamgeist der Arbeitsgruppen. Am morgigen Donnerstag wird es zum Abschluss der ersten Phase des „Digitalschubs“ erneut eine verlagsweite Informationsveranstaltung geben. Dabei soll es auch darum gehen, wie der Schwung der Projekttage für die weitere Entwicklung des Unternehmens genutzt werden kann.

 

 

Nachrichtenagentur DPA steigert erneut Umsatz und Ergebnis

DPA-Chefredakteur Sven Goesmann (l.) und Michael Seghbers, Vorsitzender der Geschäftsführung, auf der DPA-Gesellschafterversammlung in Hamburg. Foto: DPA


Die gemeinschaftlich den deutschen Tageszeitungen (einschließlich des MT) und weiteren Medienunternehmen gehörende Nachrichtenagentur DPA hat 2015 erneut ein besseres Ergebnis und höhere Umsätze erzielt. Michael Segbers, Vorsitzender der Geschäftführung, beziiefrte am Dienstag auf der Gesellschafterversammlung in Hamburg den Jahresüberschuss nach Steuern auf 1,8 Millionen Euro, 0,6 Millionen mehr als im Vorjahr. Zum fünften Mal in Folge sei das Ergebnis gesteigert worden. 2010 hatte die Agentur noch einen Verlust von 5,2 Millionen Euro ausgewiesen.
Zum vierten Mal in Folge sei auch der Umsatz gestiegen, der jetzt 90,7 Millionen Euro betrage. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich der Umsatz damit um 2,4 Prozent. Einen wesentlichen und weiter steigenden Anteil an diesem Erfolg haben laut Segbers die Tochtergesellschaften und Beteiligungen der DPA. Ebenso positiv sei die Entwicklung der Erlöse, die mit Firmen außerhalb der Medienbranche und öffentlichen Einrichtungen erzielt werden. Die Agentur verstärkt in diesem Marktsegment seit einigen Jahren ihre Bemühungen, da sie im Medienmarkt kaum noch Wachstumsmöglichkeiten hat – vor allem wegen der sinkenden Druckauflagen der Zeitungen.

Der Start in das Geschäftsjahr 2016 sei ebenfalls positiv verlaufen. Im ersten Quartal sei das geplante Ergebnis übertroffen worden. Allerdings sei 2016 wieder ein großes Sportjahr mit zwei kostenintensiven Events, der gerade laufenden Fußball-EM in Frankreich und den im August anstehenden Olympischen Spielen in Brasilien.

Blick auf die interne Nachrichtenplattform DPA-News, über die die Agentur mit den Redaktionen kommuniziert. Repro: MT


Chefredakteur Sven Gösmann unterstrich vor den DPA-Gesellschaftern die Bedeutung des unter dem Titel dpa next eingeleiteten Modernisierungsprozesses. Für das Projekt dpa next lab und den von DPA ebenfalls 2015 in Hamburg gestarteten „next media accelerator“ als Inkubator für mediennahe Startups wurde die Agentur vor zwei Wochen mit dem „Award for Excellence“ des europäischen Nachrichtenagenturverbandes EANA ausgezeichnet. Im dpa next lab seien in einer dreimonatigen Laborphase 15 Prototypen digitalen journalistischen Arbeitens entwickelt worden, die ersten Anwendungen würden in Kürze an die Redaktionen der Medienkunden ausgerollt. Gleichzeitig stelle die Redaktion ihre Arbeitsabläufe auf den Prüfstand, um für die Herausforderungen des digitalen Wandels und die sich ändernden Bedürfnisse der Medien gewappnet zu sein.
Derzeit werde das Profil der Landesdienste analysiert und angepasst. In der gesamten Berichterstattung habe man neue Formate entwickelt, die von den Kunden gut angenommen würden, darunter seien besonders die Frage-und-Antwort-Angebote sowie so genannte Listicles erfolgreich.

Auch ihre Fremdsprachendienste reformiere die DPA derzeit: Der Englische Dienst stelle auf ein Zwei-Desk-Modell in Berlin und Sydney um, der Arabische Dienst habe neben Kairo einen zusätzlichen Nachrichten-Hub in Tunis eingerichtet, und der Spanische Dienst habe ebenfalls einen Modernisierungsprozess eingeleitet.

Segbers verabschiedete sich von den Gesellschaftern, da er im Februar 2017 altersbedingt ausscheidet. Er arbeitete 42 Jahre für die dpa, in Redaktion, Vertrieb und Geschäftsführung. Segbers hob hervor, die Gesellschafter könnten stolz auf ihre Agentur sein, die weltweit zu den nur 20 unabhängigen Vollagenturen zähle, die einer Vielzahl von Medien gehören. Die meisten Nachrichtenagenturen seien Staatsagenturen. Trotz sinkender Erlöse in den angestammten Märkten sei es der DPA gelungen, die Finanzierung der Agentur sicherzustellen, ohne sich in Abhängigkeiten zu begeben oder die journalistische Qualität einzuschränken.

TV-Magazin „Prisma“ mit überarbeitetem Text- und Programmteil

Das Frensehmagazin Prisma präsentiert sich einmal mehr in überarbeiteter Form. Hier ein Blick auf die Textseiten. Repro: MT

Das Fernsehmagazin Prisma präsentiert sich einmal mehr in überarbeiteter Form. Hier ein Blick auf die Textseiten. Repro: MT

Prisma, das wöchentlich dem MT beileigende TV-Magazin, präsentiert sich mit der kommenden Ausgabe 26, in – vorsichtig – erneuertem Gewand. Sowohl die Text- wie auch die Programmseiten wurden einmal mehr behutsam, aber merklich überarbeitet.

Ziel des veränderten Layout ist es nach Auskunft von Prisma-Chefredakteur Detlef Hartlap, in der kompakten TV-Illustrierten so viel Information und Unterhaltung wie möglich unterzubringen, und das auf möglichst übersichtliche Weise. Der Textteil erhielt dazu eine neue Raumaufteilung und eine neue Grundschrift. Auch wurde auf eine stärkere Abgrenzung zum Anzeigenteil Wert gelegt.

Auch die Programmseiten wurden neu gestltet und die Programme ein wenig sortiert. Repro: MT

Auch die Programmseiten wurden neu gestltet und die Programme ein wenig sortiert. Repro: MT

Im Fernsehprogramm wurde die Aufteilung der Sender minimal verändert. Eine einschneidendere Maßnahme ist die Reduzierung von WDR und MDR von jeweils einer ganzen Spalte auf eine halbe. Im Gegenzug stehen fortan sämtliche Dritten Programme kompakt und gut vergleichbar nebeneinander, womit die Magazin-Macher einer alten und oft geäußerten Forderung der Leser nachkommen.

Insgesamt läuft die Veränderung im Programm auf eine stärkere Betonung des öffentlich-rechtlichen Senderanteils hinaus. Nebenkanäle wie zdf.kultur und EinsPlus sind nicht mehr gelistet; sie stellen im Verlaufe der nächsten Monate ihr Programm zugunsten des neuen öffentlich-rechtlichen Jugendkanals (nur online!) ein.

Wie bei Veränderungen des Layouts in der Vergangenheit sind die behutsamen Abweichungen des  neuen Prisma-Programms in der Marktforschung abgefragt und dort von den Lesern mehrheitlich gut geheißen worden.

Hintergrund „Prisma“:

Das TV-Programm ist digital auch auf MT.de abrufbar

Das TV-Programm ist digital auch auf MT.de abrufbar

Prisma, das Fernsehmagazin zur Tageszeitung, versorgt die Leserinnen und Leser des Mindener Tageblatts seit Januar 1977 Woche für Woche (in der Regel) am Freitag nicht nur mit einem ebenso kompakten wie aktuellen Wochenüberblick über das TV-Programm der kommenden Woche. Es bietet auch vielfältigste redaktionelle Beiträge, etwa über deutsche Top-Stars aus Film, Fernsehen, Sport, Mode und Politik. Auch regionale und lokale Themen aus Nordrhein-Westfalen sind regelmäßig zu finden.

Das Heft erscheint wöchentlich im von zahlreichen nordrhein-westfälischen Zeitungsverlagen – darunter das MT – gemeinsam betriebenen Prisma Verlag. Zur Zeit hat es rund 6,5 Millionen Leser bei einer verkauften Auflage von 3,8 Millionen Exemplaren. Das Magazin erscheint auch in in einer eigenen Teilausgabe Ost. Chefredakteur ist seit 25 Jahren Delef Hartlap.

Natürlich gibt es den Programmservice von Prisma auch digital. MT.de-Nutzer finden ihn unter „Lokales/Service/TV-Programm“ oder direkt hier:

http://tv.mt.de/

Zweiter Tag beim „Digitalschub“: Veränderungsprozesse und digitale Helferlein

IMAG1009 Die ersten Meter sind gemacht: Der zweite Tag beim verlagsinternen Projekt „Digitalschub“ beschäftigte sich mit der Psychologie von Veränderungsprozessen und praktischen Beispielen, wie digitale Unternehmen heute arbeiten und wie sie kreative Prozesse und Strukturen für ihren Erfolg nutzen. In zwei abteilungsübergreifenden Intensivschulungen in den Konferenzräumen des Holiday Inn in Minden wurden alle Mitarbeiter ins Thema gebracht. Ziel des Weiterbildungs- und Motivationsprojektes ist es, die Verlagsabteilungen auf die Herausforderungen der Digitalisierung vorzubereiten und zu resümieren, was in diesem Bereich in den vergangenen Jahren bereits geleistet wurde. Im Idealfall sorgt der „Digitalschub“ nicht nur für viel neues Know-How in den Köpfen, sondern auch für zahlreiche Ideen, wie das Verlagshaus sich künftig digital weiterentwickeln kann.

Prof. Dr. Katja Nettesheim und Kerstin Sarah von Appen von der Berliner Agentur „Mediate“ vertieften die Themen, die bereits bei der Auftaktveranstaltung am Dienstag angerissenen wurden, in zwei Seminaren mit den Titeln „Veränderungsfreude“ und „Moderne Methoden, die (Leben und) Arbeiten erleichtern“. Um die aktuelle Produktion der Zeitung zu sichern und trotzdem allen Mitarbeitern die Möglichkeit zur Teilnahme zu geben, fanden alle Seminare drei Mal in identischer Weise statt.

IMAG1020Kerstin Sarah von Appen beschäftigte sich in ihrer Schulung zum Thema „Veränderungsfreude“ vor allem mit der Frage: Wie wirken sich Veränderungsprozesse auf die eigene Person aus? Zunächst machte sie dabei allen Mut: „Durch das Tal der Trauer müssen alle gehen.“ Veränderung, so die Botschaft der Berlinerin, sei für niemanden angenehm, dennoch sei der Mensch damit auch nicht annähernd so überfordert, wie er das mitunter selbst empfinde. „Am Ende steht sogar meistens ein größeres Selbstbewusstsein, wir trauen uns mehr zu.“ Bis dahin sei es aber, sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld, mitunter ein langer Weg. Vom Schockzustand (Muss ich wirklich umziehen?), zur Ignoranz (Vielleicht ändert sich ja noch etwas und ich kann doch bleiben?) bis hin zur Akzeptanz (Wie soll das nur werden?) und damit der Trauer als solcher. „Verdrängungsprozesse sind ganz normal, aber irgendwann müssen Strategien gefunden werden, sie zu überwinden“, sagte von Appen zum Publikum. Dies sei auch Aufgabe der Vorgesetzen: Den Mitarbeitern die Angst zu nehmen und ihnen neue Wege zu zeigen. „In erster Linie muss man da aber selbst durch.“ Jeder müsse seine eigenen Strategien finden, die neue Situation anzunehmen und für sich aktiv zu gestalten.

IMAG1015Katja Nettesheim ging in ihrem Seminar „Moderne Methoden, die (Leben und) Arbeiten erleichtern“ vor allem auf die Möglichkeiten des „Design Thinking“ ein. Die Methode zur Förderung der Kreativität und Entwicklung neuer Ideen setzt vor allem auf eine enge Orientierung am Kunden. Nicht das Bauchgefühl zähle, sondern das, was der treue Kunde sich wünsche, so Nettesheim. „Fragen sie sich immer: Welches Problem möchte der Kunde mit meinem Produkt lösen?“ Häufig komme man so schnell zur Lösung, warum bestimmte Produkte nicht mehr so erfolgreich seien, wie in der Vergangenheit. Mit praktischen Beispielen erläuterte Katja Nettesheim, wie der Kunde der Schlüssel zu einer neuen Ausrichtung des Unternehmens sei. „Definieren sie den Kunden, definieren sie das Problem und dann entwickeln sie Ideen, wie sie es lösen können.“ Brainstorming sei dann die richtige Wahl. „Zunächst müssen alle Ideen auf den Tisch, damit keine vergessen wird.“ Dann, so der Appell der Expertin, müsse so schnell wie möglich ein Prototyp her, der am Kunden getestet werde. „Das ist viel günstiger, als zunächst die hohen Entwicklungskosten zu zahlen und nachher zu sehen, dass man doch am Kunden vorbei geplant hat“, so die Berlinerin. Digitale Unternehmen profitierten vor allem von Iteration: Entwickeln, Erfolg messen, lernen, entwickeln…“ So werde das Produkt ständig verbessert.IMAG1016

Nach den beiden Seminaren ziehen die Mediate-Expertinnen jetzt zunächst ein Resümee, um die weiteren Schritte des „Digitalschubs“ zu entwickeln.